Die Wurzeln der Elztalflieger

Der „Heilige Berg“ des Elztals an der Einmündung des Simonswäldertals ist unsere Kinderstube – hier begann alles (Erstbefliegung durch Th. Geiger 1975). Unweit des Startplatzes thront auf der Bergspitze, weithin sichtbar, die bekannte Wallfahrtskapelle.

Fluggebiet Hörnleberg in der Übersicht
© Google Earth (Fair Use)

Startplatz Süd

In einer breiten Schneise gelegener, recht steiler Naturstartplatz, nur wenige Meter unterhalb der Bergspitze (907 m AMSL). Von Süden frei angeströmt lässt es sich hier gut soaren, Thermik entwickelt sich schon in der frühen Mittagszeit.

KoordinatenN 48°08′ O 08°01′
Startplatzhöhe870 m AMSL
WindrichtungenS bis WSW
Höhendifferenz zu LP 1510 m

Startplatz Nordost

Naturstartplatz in einer schmalen Schneise. Geeignet für Drachen und Gleitschirm. Nicht ganz einfach da schmal und kurz (es ist guter Vorwind erforderlich).

KoordinatenN 48°08′ O 08°03′
Startplatzhöhe760 m AMSL
WindrichtungenN bis NO
Höhendifferenz430 m

Landeplatz

Nur 200m südlich des Bahnhofs Niederwinden im Elztal befindet sich für beide Startgelände der Landeplatz am Dürrenbergweg (Höhe: 330 m AMSL). Vom Südstartplatz kommend empfiehlt es sich, rechtzeitig ins Elztal abzufliegen um den Landplatz sicher erreichen zu können.

Bitte nicht mit dem privaten Pkw den Feldweg zur Landewiese befahren. Die Fahrzeuge sollten unbedingt im Schulhof von Niederwinden abgestellt werden (Abfahrtsort des Vereinsbusses).

Notlandeplatz

Du bist zu tief geraten und jetzt reicht es Dir nicht mehr ins Elztal?…

Nicht so tragisch – dafür gibt es den Notlandeplatz „Wilder Mann“. Nach zehn Minuten zum Bahnhof Bleibach und einer Station mit der Elztalbahn Richtung Elzach bist Du wieder am Landeplatz.

Der Notlandeplatz ist vom Südstart einsehbar.

Mündung des Simonswäldertals ins Elztal vom Südstartplatz aus gesehen.